Chapter 5 Weskers Falle
"Leute, guckt euch das hier mal an. Hier sind Fußspuren am Boden zu sehen, die nicht von Menschen stammen," sagte Jill.
"Von wen sollen die denn sein? Kann sich ja jemand verkleidet haben," antworetete Chris.
"Das bezweifel ich, die Spuren sind schon einige Tage alt," sagte Luis.
Ein Affe kommt zu ihnen und sagt: " Ja das ist richtig, die Spuren sind schon einige Tage alt. Ich war schon einige Zeit nicht mehr hier vorne am Eingang."
"Waaaah, wer hat das gesagt?" fragte Claire.
"Ich, hier unten auf Beckenhöhe, ich bin ein sprechender Gibbon," antworetete der Affö.
"Wie ist das möglich, hat Chuck Norris dir das sprechen erlaubt?" fragte Chris.
"Nein hat er nicht, glaube ich zumindestens. Ich bin schon so geboren worden, ich kann auch mit Waffen umgehen. Ich besitze eine G17 und ein Fernglas, die ich vorgestern hier in einem Schrank gefunden habe," erklärte der Gibbon.
"Einen sprechenden Affen, habe ich tatsächlich erlaubt zu Leben," sagte Chuck.
"Sollten wir nicht darüber nachdenken, was wir machen können um Mr.X zu besiegen und die Stadt von den Zombies zu befreien?" fragte Wesker.
"Ja das ist richtig, zunächst müssen wir Lebensmittel und Medikamente für die Menschen hier beschaffen. Dann sollten abwechselnd, immer 2 von uns hier im Eingangsbereich und vor der Tür wache halten. Mr.X hat es geschafft Wesker zu töten, wir sollten auch waffentechnisch vorbereitet sein." erkläre der Merchant seinen Plan.
"Wenn ihr Lebensmittel sucht, kann ich euch helfen. Im hintersten Raum ist die Küche, im Kühlschrank ist noch genug um die ganze Stadt für 2 Wochen zu ernähren und die sind noch 2 Monate haltbar. Und Medikamente bekommt ihr im Raum davor, die Vorräte dort müssten allerdings erneuert werden. Die Medikamente sind kurz vor dem Ablauf der Haltbarkeit," erläuterte der Affö.
"Wer wird losgehen und die Medikamente holen?" fragte Chris.
"Merch, Wesker und ich," sagte Chuck.
"Der Gibbon, Luis und Chris halten wache und Claire und Jill kümmern sich darum, die alten Medikamente zu entsorgen und erklären den Kindern, das alles gut ist. Alle einverstanden?" erläuterte Wesker.
"Jawohl Sir," antworteten Chris, Luis, Claire und Jill.
"Nur eine Frage, wie lange seit ihr ungefähr unterwegs?" fragte Affö.
"Gebt uns 3 Stunden, wenn wir dann nicht wieder da sind, werden Chris, Luis und Affö uns suchen gehen, Claire und Jill wache halten," antwortete Merchant ihn.
"Hat jede Gruppe einen Schlüssel oder besitzt Wesker den einzigen?" fragte Chris.
"Zwei Schlüssel sind noch hier vorne an der Wand. Aus jeder Gruppe, die hier bleiben nimmt sich eine(r) einen Schlüssel und ist somit für die Sicherheit des Partners, bwz. der Partner verantwortlich," erklärte Wesker.
Merchant, Wesker und Chuck machten sich auf den Weg in die nächste Apotheke.
Kaum aus dem Bunker gegangen, mussten sie auch schon fliehen. Mr.X war zu sehen, wenn man nach Rechts zur langsam untergehenden Sonne blickte.
"Hoffentlich sieht, fühlt, und hört er unsere Anwesenheit nicht," flüsterte Merchant.
Sie rannten weiter in zu der Apotheke, welche 300 m weiter in Richtung Krankenhaus steht.
Mr.X war bereits an der Apotheke angekommen, denn er hatte es bemerkt das sie dorthin wollen und hatte nur so getan als ob er nichts von den mibekäme.
"Shit, Mr.X steht da vorne an der Apotheke," sagte Wesker.
"Er wird wohl sehr überrascht sein, das du noch oder wieder lebst," meinte Chuck.
"Ja wird er," erklärte Wesker.
Mr.X hatte sie bereits ins Visier genommen und rannte los um anzugreifen. Merchant, Chuck und Wekser hatte genug Zeit um sich aufzuteilen und auszuweichen.
Mr.X verfolgte zuerst Wesker, somit hatten Chuck und Merch genug Zeit um die Apotheke aus zu rauben. großes Grinsen
Wesker verschwendete keinesfalls den Gedanken daran, mit Mr.X zu kämpfen. Er hatte noch nicht erproben können, ob er durch die Infizierung neue Kräfte erlangen konnte oder nicht.
"Wie hast du es überlebt und warum rennst du vor mir weg, anstatt dich zu stellen?" fragte Mr.X während des laufens.
"Ich bin infiziert, durch dich. Ich renne weg, weil ich noch nicht weiß ob es negative oder positive Veränderungen gibt," anwortete ihn Wesker.
Am Horizont war ein etwa 14 Jähriger Junge zu sehen, der auf einem Dreirad den Hügel in Richtung Wesker, Mr.X und den Bunker fuhr. Dieser Junge heißt Meta Master, er ist der Besitzer des Meta-Lands.
"Hau lieber ab! Hier ist es gefährlich," befahl Wesker den fremden Jungen.
"Ich haue doch schon ab, in den Bunker," antwortete Meta.
"Im Bunker sind die anderen also," sagte Mr.X
"Du trottel, der hinter mir ist der Feind!" schrie Wesker wütend.
"Wusste ich doch nicht," schilderte Meta.
Wesker hatte in diesen Moment einen Plan um Mr.X dazu zu bringen, ihn nicht mehr zu attakieren.
Er hielt an und lies Meta an ihn und Mr.X vorbei fahren.
"Wird er uns noch hören können? Ich habe einen Vorschlag ," sagte Wesker.
"Nein er kann uns nicht hören. Sag mir warum ich dich nicht entgültig töten sollte?" fragte Mr.X
"Wenn du mich verschonst, werde ich dich in den Bunker lassen und du darfst dort jeden, aßer mich töten," erläuterte Wesker ihn. Mit den Hintergedanken: Ihn dann, wenn er geschwächt ist ebenfalls umzubringen.
"Ich bin einverstanden," willigte Mr.X ein.
Innerlich war Wesker sehr viel zufriedener als er vorspielte.
"Ok bis morgen Nacht musst du dich allerdings noch gedulden. Es soll ja keiner was mitbekommen und ich kann dann sicher gehen, das ich zu der Zeit wache halten muss. Noch eins, lass uns bis dahin bitte inruhe, die sollen sich geborgen fühlen," erwähnte Wesker.
"Einverstanden, aber halte dich an diese Abmachung," sagte mr.X und ging fort.
Wesker ging in Richtung Apotheke zurück.
"Wesker, du hast es überlebt. Wir haben inzwischen alles was wir brauchen. Wir mussten die Apotheke überfallen, die Verkäuferinnen wollten uns nicht glauben," erklärte Chuck.
"Ok dann zurück in den bunker, Mr.X wird uns vorerst nicht mehr in die Quere kommen," erläuterte Wesker.
Alle drei gingen zurück zum Atomschutzbunker, an dem schon der Junge von ebend wartete.
"Wer bist du und was machst du hier draußen?" fragte merchant ihn.
"Ich bin Meta Master, der Besitzer des Meta-Lands und bin auf der Flucht vor Zombies hier her gekommen," antwortete er.
"Dich hab ich ebend schon an mir vorbei fahren sehen. Wie alt bist du denn, das du noch auf einen Dreirad fährst?" fragte Wesker.
Merchant und Chuck fingen an laut zu lachen.
"Ich bin 14 und es war das beste, was zur Verfügung stand um zu fliehen," erläuterte er.
Wesker schloss die eiserne Tür des Bunkers auf und die Vier gingen hinein.
- Fortsetzung folgt -
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